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Alkland

 Wir kennen hier keine Sorgen denn wir haben ja unser Bier

Und wir denken auch nicht ans Ende denn unser Paradies ist hier

Abgeschirmt vom Rest der Welt feiern wir durch die Nacht

Und wir brauchen dafür noch nicht mal Geld, wenn der Alk-Geist in uns erwacht

 

Wir Leben hier auf Alkland, der Rest ist uns egal

Wir sind hier hinterm großen Meer die Welt sie kann uns mal

All´ die Menschen die hier landen woll´n nie mehr zurück

denn in ihrer alten Welt wurden sie nur zerdrückt

 

Ich will nie mehr zurück

Ich will nie mehr zurück

Ich will nie mehr zurück

Alkland das ist mein Glück

 

Der Frieden ist zerrüttet ein Krieg zieht durch das Land

Die Bomben fallen auf die Städte doch das war unser Pfand

Zu lange war´s das Paradies, das Glück ist schnell verronnen

Wir sehn' nur eine Chance noch; die Zeit ist nun gekommen

 

- Refrain -

 

Die Sage hat's beschrieben, die Zeit sie ist nun Reif

Der Held er ist gekommen, zu retten unser Reich

Er kämpft für Alklands Rechtssystem noch kennt er keine Angst

Nachdem die Schlacht geschlagen ist fängt's für ihn doch erst an

 

- Refrain -

 

Der Krieg ist jetzt beendet, die Ruhe eingekehrt

Doch der Konflikt in seinem Hirn ihn langsam jetzt aufzehrt

Soll er' s der Welt nun sagen, den Ort wo Alkland liegt

Oder soll er' s schützen, das Land das er so liebt

 

- Refrain -

 

Der Held hat sich entschieden, an Alkland kein Verrat

Er will für Ewig bleiben - und nun, nun geht es ab ...

 

- Refrain -

Text: (c) Steinbrück

Musik: (c) Steinbrück / Hanelt

 

 


Aluminium

Aluminium

Text  (c) Steinbrück
Musik (c) Hanelt



Bier trinken Gewitter hören

 

Bier trinken Gewitter hören!

Buckel rasieren!

Wein trinken und Wolken anschauen!

Buckel rasieren!

 Text und Musik (c) Hanelt


Blütenpollenposer

 

Ich bin der Blütenpollenposer, und ich hasse den Sommer!

Bin der Blütenpollenposer, die Natur, die macht mir Kummer!

Bin der Allergomaximator, niese bei Pollendüften,

Liege flach bei Windbestäubung, hilft auch kein wackeln mit den Hüften

 

Scheiß Natur, scheiß Natur!

Pollen kratzen in der Nase!

Scheiß Natur, scheiß Natur!

Tee drückt mir nur auf die Blase!

 

Ich bin der Blütenpollenposer und ich hasse die Blumen!

Bin der Blütenpollenposer, und ich kacke auf Petunien!

Bin der Gemüseterminator und jag' gern' Geranien;

Bin der Pilsbierdosenkiller und ich liebe Autobahnen!

 

Scheiß Natur, scheiß Natur!

Pollen kratzen in der Nase!

Scheiß Natur, scheiß Natur!

Tee drückt mir nur auf die Blase!

Text und Musik: (c) Hanelt

 


 

 Der gläserne Mensch

 

Der Auftrag lautet: „überwache ihn, egal was kommen mag“

die Methoden sind uns ganz egal, wir zahlen Bar für jeden Tag.

Die Zielperson ist schwer zu fassen, schick` uns Daten jede Nacht

wir wollen alles wissen, alles seh´n und hör´n; Information bedeutet Macht.

 

Der gläserne Mensch, er ist Dir näher als Du denkst

Der gläserne Mensch, ist ein Phantom, das Du schon kennst

Der gläserne Mensch, schließ Dich ein mach die Augen zu

Der gläserne Mensch bist Du

 

10 Tage später, kein Geheimnis mehr, alles ist mir bekannt

ich spüre große Macht die mich durchdringt, habe alles in meiner Hand.

Wer so durchleuchtet wurde, der ist schwach; an meiner Stärke spür`ich das

nur ein Tastendruck; die Existenz zerspringt, als wäre sie aus Glas.

 

Der gläserne Mensch…

 

Meine Zweifel kommen viel zu spät, ich spür`s am eignen Leib

mein Verhängnis wird, dass auch andere können was ich tat in all der Zeit.

Im Moment als ich mein Gewissen fand, da war mein Schicksal klar

keine Konturen mehr, mein Leben ausradiert,denn nun bin ich unsichtbar.

 

 

Der gläserne Mensch…

Der gläserne Mensch…

Text und Musik: (c) Steinbrück


Der Traum

Sie ist – ooh so wunderschön

Ich muss – sie einfach wiedersehen

Mein Herz – sehnt sich so nach ihr

Das Glück – kommt nun auch zu mir

 

Ich glaub´ wir passen gut zusammen, Du und ich das wär´s

Als Team wären wir unschlagbar, brauchst keinen Millionär

Die ganze Welt wird uns gehör´n, wir tun nur was wir woll´n

Wir haben alle Macht der Welt, wir trotzen Zorn und Groll  -  Was für ein

 

Traum – von Liebe, Lust und Leidenschaft

Traum – von der perfekten Partnerschaft

Traum – so schön wie heut´ wird´s immer sein

Traum – doch ist nicht alles Schein?

 

Warum – denkst Du nicht mehr an mich

Für Dich – ist es nur noch Pflicht

Die Zeit – mit Dir war wunderbar

Doch nun – wird mir langsam klar

 

Wir beide ham´ uns lang´ nicht mehr, wie früher angesehen

Drum glaube ich es ist jetzt Zeit, für uns beide zu geh´n

Der Zahn der Zeit nagt unhaltbar, an unserm goldnen Band

Zusammen hält uns nicht mehr viel, nun trennt was einst verband  -  Aus ist der

 

Traum – die Zeit war schön doch nun ist Schluss

Traum – gib mir noch einen letzten Kuss

Traum – wir haben´s wenigstens versucht

Traum – es scheint mir wie verflucht

 

Ein neuer Traum – noch schöner als das letzte Mal

Traum – ich hoff´ es ist die richtige Wahl

Traum – die Liebe strahlt wie nie zuvor

Traum – dem Phönix gleich empor

Text und Musik: (c) Steinbrück

 

 


Die Bürde des Menschen

 

unwertes Leben, Recht auf Tod

optimierte Menschen, die Messlatte liegt hoch

todbringendes Fleisch, riskanter Verzehr

gefährliche Liebe, suizider Verkehr

 

zu spät nachgedacht, alles ist schon geschehen

nur reagiert, der Rest ist versehen

nichts wird so sein, wie es einmal war

nur noch der Schein, nichts ist mehr klar

 

verseuchte Gebiete, strahlend schön

vergiftete Meere, wo soll der Müll auch hin?

vernichtete Wälder, ganz egal

verändertes Klima, jetzt wird´s bei uns schön warm

 

zu spät nachgedacht, alles ist schon geschehen

nur reagiert, der Rest ist versehen

nichts wird so sein, wie es einmal war

nur noch der Schein, nichts ist mehr klar

 

von allem verlassen, was einst heilig war

die Suche nach Wahrheit, sprengt Grenzen ohne Wahl

vertrauen auf die, die uns führ´n

die Chance vertan, den Untergang abzuwehr´n

 

zu spät nachgedacht, alles ist schon geschehen

nur reagiert, der Rest ist versehen

nichts wird so sein, wie es einmal war

nur noch der Schein, nichts ist mehr klar

Text und Musik: (c) Steinbrück

 

 


Die Zeit meines Lebens

 

Mein Leben lang stand ich immer nur im Schatten,

doch diese Zeit ist nun vorbei.

Mein Stern geht auf und nichts kann mich mehr aufhalten,

zum ersten mal fühl ich mich frei.

 

Ich fühl´ mich gut, die Party kann beginnen,

passt gut auf, denn heut´ bin ich der Star.

Alle schauen zu mir auf, egal was ich auch mache.

All meine Träume werden war.

 

...denn, dies ist die Zeit meines Lebens

und ihr seid mit dabei.

Dies ist die Zeit meines Lebens

dieser Augenblick geht nie vorbei.

 

Voll Energie flieg´ ich hoch zu den Sternen,

der Mond er ist zum greifen nah.

Kein Horizont den ich nicht überschreite,

nichts hält mich auf, bin unschlagbar.

 

Refrain

 

Ich schneid´ den Regenbogen in vier Teile,

ich treib die Wolken vor mir her.

Bin ein Wirbelsturm der tobt, ihr wisst schon was ich meine,

ich nehm´ euch auf die Reise mit

 

Refrain

Refrain

Text und Musik: (c) Steinbrück

 


Du allein trägst schuld daran

 

Wenn ich nicht weiß wohin die Reisegeht,

stehst du schon da und zeigst mir meinen Weg.

Wenn ich zum Dinné in Blue Jeans vor die steh´,

stehst du nur da und sagst „ist schon ok“.

 

Oh, du, du allein trägst schuld daran

Oooh, dass ich, das ich dich so sehr lieb.

Oh, du, du allein trägst schuld daran

Oooh, dass ich, das ich dich so sehr lieb.

 

Wenn ich dann mal um die Häuser zieh´

Und spät bei Nacht sich  mir alles dreht.

Hast du mir schon `nen Eimer hingestellt.

Du bist mehr Wert als alles Gold der Welt.

 

Refrain

Refrain

Text und Musik: (c) Steinbrück

 

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